Hausnotruf Kostenübernahme AOK: Sicher leben ohne zusätzliche Kosten

Sep. 23, 2025

Die AOK übernimmt in der Regel die monatlichen Kosten für einen Hausnotruf, wenn ein Pflegegrad vorliegt und eine Notwendigkeit besteht. So leben Sie sicher und entlasten Ihre Angehörigen.

Wichtige Erkenntniss

  • AOK zahlt Basissystem ohne Zuzahlung.
  • Voraussetzungen: Pflegegrad, allein lebend oder unsichere Versorgung.
  • Antrag direkt bei der AOK stellen, Anbieter wie IMPORA Hausnotruf helfen.
  • Schnelle Genehmigung und Einrichtung.
  • Mehr Sicherheit und Unabhängigkeit im Alltag.

Was deckt die AOK beim Hausnotruf ab?

Tabelle zeigt, welche Leistungen bei Hausnotruf Kostenübernahme AOK enthalten sind und welche nicht.

Übernahme der monatlichen Kosten

Die AOK übernimmt die monatlichen Kosten für ein stationäres Hausnotrufsystem inklusive der Anbindung an die 24/7-Notrufzentrale, regelmäßiger Wartung und technischer Überwachung. So entstehen Ihnen für das Basissystem keine laufenden Kosten, und Sie sind im Notfall jederzeit abgesichert, ohne sich finanziell belasten zu müssen.

Die AOK arbeitet mit zugelassenen Anbietern wie IMPORA Hausnotruf zusammen, die direkt mit der Krankenkasse abrechnen.

Keine Zuzahlung für das Basissystem

Für das von der AOK genehmigte Standard-Hausnotrufsystem fallen keine Zuzahlungen oder versteckten Kosten an. Sowohl die Bereitstellung als auch der Service sind enthalten, wodurch Pflegebedürftige unabhängig von ihrer finanziellen Situation eine zuverlässige Notrufversorgung nutzen können.

Was wird nicht übernommen?

Zusatzfunktionen wie GPS-Ortung, mobile Notrufsysteme für unterwegs oder automatische Sturzerkennung werden nicht durch die AOK übernommen. Wer auch außerhalb der Wohnung geschützt sein möchte, kann solche Funktionen auf Wunsch privat dazu buchen, um den Schutz individuell zu erweitern.

Voraussetzungen für die Kostenübernahme durch die AOK

Pflegegrad als Grundvoraussetzung

Voraussetzung für die Kostenübernahme ist ein anerkannter Pflegegrad (ab Pflegegrad 1). Der Pflegegrad muss durch den Medizinischen Dienst festgestellt und von der AOK anerkannt sein. Ohne einen gültigen Pflegegrad kann die Kostenübernahme nicht beantragt werden, da die Leistung als technisches Pflegehilfsmittel der Pflegeversicherung gilt.

Nachweis der Notwendigkeit

Die AOK übernimmt die Kosten nur, wenn eine medizinische oder pflegerische Notwendigkeit für den Hausnotruf vorliegt, zum Beispiel bei einer erhöhten Sturzgefahr, Herzerkrankungen oder chronischen Leiden, die eine schnelle Hilfe im Notfall erforderlich machen. Der Bedarf wird im Antrag begründet, Anbieter wie IMPORA Hausnotruf helfen dabei.

Eine gute Begründung im Antrag (z.B. Sturzangst oder alleinlebend) erhöht die Chance auf eine schnelle Genehmigung durch die AOK.

Keine anderweitige Hilfe im Haushalt

Die Kostenübernahme setzt voraus, dass keine andere Person im Haushalt wohnt, die jederzeit im Notfall Hilfe leisten kann. Ist beispielsweise der Ehepartner berufstätig oder gesundheitlich eingeschränkt, kann die Notwendigkeit eines Hausnotrufs auch dann gegeben sein.

So beantragen Sie die Kostenübernahme bei der AOK

Infografik zeigt vier Schritte zur Hausnotruf Kostenübernahme AOK: Beratung, Antrag, Einreichung, Lieferung & Einrichtung.

Beratung vor Antragstellung

Eine Beratung durch Anbieter wie IMPORA Hausnotruf kann vor der Antragstellung helfen, den Ablauf zu verstehen und Unterlagen korrekt zusammenzustellen. Dies vermeidet Verzögerungen und Rückfragen der AOK. IMPORA Hausnotruf bietet Beratung ausschließlich telefonisch oder per E-Mail an, um die optimale Lösung für Ihre Situation zu finden.

Antrag bei der AOK stellen

Der Antrag auf Kostenübernahme wird gemeinsam mit dem Anbieter ausgefüllt und direkt bei der AOK eingereicht. Benötigt werden der Nachweis des Pflegegrades sowie eine Begründung, warum ein Hausnotruf notwendig ist. Der Anbieter hilft, alle Dokumente vollständig einzureichen.

Bearbeitung und Genehmigung

Die AOK bearbeitet den Antrag in der Regel innerhalb von 5 bis 14 Werktagen. Nach Genehmigung wird der Anbieter informiert und kann die Installation und Einweisung zeitnah durchführen, sodass Sie schnell abgesichert sind.

TIPP: Anbieter wie IMPORA Hausnotruf übernehmen die komplette Antragstellung und Kommunikation mit der AOK für Sie.

Welche Hausnotrufsysteme übernimmt die AOK?

Stationäre Hausnotrufsysteme

Die AOK übernimmt ausschließlich stationäre Systeme, die zu Hause genutzt werden und eine sichere Verbindung zur Notrufzentrale bieten. Diese Systeme bestehen aus einer Basisstation und einem tragbaren Funksender wie Notfallarmband oder Halskette, der bequem im Alltag getragen werden kann.

Funktionsweise und Alltagstauglichkeit

Im Notfall wird durch einen Knopfdruck am Sender eine Verbindung zur Zentrale aufgebaut. Dort wird die Situation besprochen, um passende Hilfe einzuleiten, z.B. Benachrichtigung von Angehörigen oder Organisation eines Rettungsdienstes. So ist auch bei Alleinlebenden schnelle Hilfe gewährleistet.

Erweiterungen: Was ist nicht abgedeckt?

Mobile Hausnotrufsysteme mit GPS-Ortung oder automatische Sturzerkennung sind keine Kassenleistungen der AOK. Diese können jedoch bei Bedarf privat dazugebucht werden. Anbieter wie IMPORA Hausnotruf beraten individuell, ob solche Funktionen für Sie sinnvoll sind.

Nutzung und Alltag mit dem Hausnotruf

Einrichtung und Einweisung

Nach der Genehmigung wird das Hausnotrufsystem von Anbietern wie IMPORA Hausnotruf geliefert, installiert und eingerichtet. Der Anbieter testet die Funktionstüchtigkeit vor Ort und erklärt die Nutzung verständlich, sodass Betroffene und Angehörige den Ablauf im Notfall kennen.

Nutzung im Alltag

Der tragbare Sender wird am Körper getragen und ist spritzwassergeschützt, sodass er auch im Bad genutzt werden kann. Bei einem Notfall wird per Knopfdruck die Verbindung zur Notrufzentrale hergestellt, um Hilfe anzufordern und die Situation direkt zu besprechen.

Datenschutz und technische Sicherheit

DSGVO-konforme Datensicherheit

Sämtliche Daten, die im Rahmen des Hausnotrufs verarbeitet werden, unterliegen den Datenschutzrichtlinien der DSGVO. Die Daten werden ausschließlich zur Organisation von Notfallhilfe verwendet und nicht für Werbezwecke weitergegeben.

Erreichbarkeit rund um die Uhr

Die Notrufzentrale ist 24 Stunden täglich besetzt, auch an Wochenenden und Feiertagen, um im Notfall sofort Hilfe einzuleiten. Das gibt Sicherheit, auch wenn Angehörige nicht in der Nähe sind.

Technische Zuverlässigkeit

Hausnotrufsysteme von IMPORA Hausnotruf sind auf eine zuverlässige Funktion im Alltag ausgelegt. Sie sind robust, einfach zu bedienen und verfügen über einen Notstromakku, sodass sie auch bei Stromausfällen einsatzbereit bleiben.

IMPORA Hausnotruf : Ihr Partner für den AOK-Hausnotruf

Persönliche Beratung und Bedarfsklärung

IMPORA Hausnotruf bietet eine kostenfreie Beratung, um das passende Hausnotrufsystem für Ihre Wohnsituation und gesundheitlichen Bedürfnisse zu finden und erklärt, wie die Kostenübernahme durch die AOK funktioniert.

Antragstellung und Kommunikation mit der AOK

IMPORA Hausnotruf übernimmt die komplette Antragstellung und die gesamte Kommunikation mit der AOK für Sie. So sparen Sie Zeit und vermeiden Fehler im Antragsprozess.

Lieferung, Einrichtung und Wartung

Nach Genehmigung durch die AOK erfolgt die Lieferung, Einrichtung und Einweisung durch IMPORA.Hausnotruf Die regelmäßige Wartung wird ebenfalls übernommen, sodass Sie sich um nichts kümmern müssen.

Fazit: Mit der AOK sicher im Alltag – Hausnotruf ohne Kosten

Ein Hausnotrufsystem gibt Ihnen Sicherheit, entlastet Angehörige und ermöglicht Ihnen, weiterhin selbstständig zu Hause zu leben. Die AOK übernimmt die Kosten für das Basissystem, wenn ein Pflegegrad vorliegt. Anbieter wie IMPORA Hausnotruf begleiten Sie von der Beratung über die Antragstellung bis zur Einrichtung und Wartung, um den Prozess für Sie einfach und sicher zu gestalten.

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10 Häufige Fragen zur Hausnotruf Kostenübernahme durch die AOK

Zahlt die AOK den Hausnotruf vollständig?

Ja, die AOK übernimmt die monatlichen Kosten für das Basissystem eines Hausnotrufs inklusive Anbindung an die Notrufzentrale, Wartung und Service ohne Zuzahlung.

Was sind die Voraussetzungen für die Kostenübernahme?

Ein Pflegegrad (ab 1) und die Notwendigkeit eines Hausnotrufs müssen vorliegen. Es darf keine andere Person im Haushalt sein, die im Notfall jederzeit helfen kann.

Wie stelle ich den Antrag bei der AOK?

Am einfachsten mit Unterstützung eines Anbieters wie IMPORA Hausnotruf, der den Antrag vorbereitet und direkt bei der AOK einreicht, um eine schnelle Genehmigung zu erreichen.

Wie lange dauert die Genehmigung durch die AOK?

Die Genehmigung dauert in der Regel 5 bis 14 Werktage. Nach der Zusage wird das Hausnotrufsystem durch den Anbieter installiert.

Muss ich für den Hausnotruf etwas bezahlen?

Für das Basissystem entstehen keine Kosten. Erweiterungen wie GPS-Ortung oder mobile Geräte sind optional und müssen privat gezahlt werden.

Kann ich den Hausnotruf auch unterwegs nutzen?

Die Kostenübernahme der AOK gilt nur für stationäre Systeme zu Hause. Mobile Systeme können gegen Aufpreis gebucht werden.

Wer wird im Notfall informiert?

Die Notrufzentrale informiert im Notfall je nach Situation Angehörige, Nachbarn oder den Rettungsdienst, um Hilfe schnellstmöglich zu organisieren.

Was passiert, wenn ich den Knopf versehentlich drücke?

Die Zentrale nimmt Kontakt auf, um die Situation zu prüfen. Ein versehentlicher Alarm wird storniert, ohne dass Kosten oder Konsequenzen entstehen.

Sind meine Daten beim Hausnotruf sicher?

Ja, Anbieter wie IMPORA Hausnotruf garantieren eine DSGVO-konforme Verarbeitung aller Daten, die ausschließlich zur Organisation von Hilfe genutzt werden.

Was passiert nach der Genehmigung durch die AOK?

Der Anbieter liefert das Gerät, installiert es und erklärt die Nutzung. Danach können Sie den Hausnotruf jederzeit im Alltag nutzen.

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