Ein Notfallknopf für Senioren ist ein tragbares Gerät, das im Ernstfall sofort Hilfe verständigt – per Tastendruck. Er richtet sich an ältere Menschen mit erhöhtem Gesundheitsrisiko oder Bewegungseinschränkungen und ist ein zentrales Element moderner Hausnotrufsysteme. Systeme mit Notrufzentrale sind förderfähig – bis zu 30,35 €/Monat übernimmt die Pflegekasse.
Wichtige Erkenntnisse
- Der Notfallknopf schützt Senioren bei Stürzen oder akuten Notfällen – zuhause oder unterwegs.
- Stationäre, mobile oder automatische Varianten decken individuelle Bedürfnisse ab.
- Geräte mit professioneller Notrufzentrale sind durch die Pflegekasse förderfähig.
- IMPORA Hausnotruf bietet einsatzbereite Systeme inklusive Antragshilfe und Monatskündigung.
Inhaltsverzeichnis
Warum brauchen Senioren einen Notfallknopf?
Stürze, Kreislaufprobleme oder medizinische Vorfälle passieren häufig plötzlich – und oft allein. Viele Betroffene sind nicht mehr in der Lage, zum Telefon zu greifen oder um Hilfe zu rufen.
Für alleinlebende oder gesundheitlich eingeschränkte Seniorinnen und Senioren kann ein solcher Vorfall lebensbedrohlich werden. Ein Notfallknopf schafft hier Abhilfe – schnell, diskret und zuverlässig. Angehörige werden entlastet, weil sie wissen: Im Notfall ist sofortige Hilfe erreichbar.
Wie funktioniert ein Notfallknopf?
Der Notfallknopf wird am Körper getragen – entweder am Handgelenk oder als Halskette. Er ist per Funk oder Mobilfunk mit einer Basisstation oder einem mobilen Notrufgerät verbunden.
Im Notfall genügt ein Druck auf den Knopf. Das System:
- stellt automatisch eine Verbindung zur 24-Stunden-Notrufzentrale her.
- ermöglicht eine direkte Sprachkommunikation mit geschultem Personal.
- löst im Bedarfsfall sofort die Alarmkette aus – Sanitäter, Angehörige, Pflegekräfte.
Einige Geräte lösen auch automatisch aus, etwa bei einem erkannten Sturz.
Welche Varianten gibt es?

Die Wahl des passenden Systems hängt vom Lebensstil, der Mobilität und dem Pflegebedarf ab.
Stationärer Notfallknopf
Ideal für die Nutzung in der Wohnung. Die Basisstation wird mit dem Stromnetz verbunden und kommuniziert über SIM-Karte oder Festnetz mit der Notrufzentrale.
Mobiler Notfallknopf mit GPS
Geeignet für unterwegs. Diese Geräte sind mit GPS-Ortung ausgestattet und übermitteln den Standort automatisch im Notfall.
Notfallknopf mit Sturzerkennung
Besonders für Personen mit erhöhter Sturzgefahr. Erkennt ein typisches Fallmuster und löst ohne manuelles Drücken einen Notruf aus.
Direktwahlknopf zu Angehörigen
Verbindet nicht mit einer Notrufzentrale, sondern wählt direkt gespeicherte Kontakte. Diese Lösung ist günstig, aber nicht von der Pflegekasse förderfähig.
Welche Notfallknopf-Systeme bietet IMPORA Hausnotruf?
IMPORA Hausnotruf bietet zuverlässige, sofort einsatzbereite Systeme – ganz ohne Festnetz oder WLAN. Alle Produkte sind monatlich kündbar und werden innerhalb weniger Tage geliefert.
| Produkt | Beschreibung | Für wen geeignet | Pflegekassenzuschuss |
| IMPORA Basisstation | Stationäres System für Zuhause mit SIM-Karte, Sprachkontakt | Alleinlebende, Pflegegrad 1–5 | Ja |
| Notrufarmband / -kette | Tragbarer Funksender, wasserdicht, leicht zu bedienen | Nutzer mit eingeschränkter Mobilität | Ja – Bestandteil des Systems |
| NotrufMobil | Mobiles Gerät mit GPS, Sturzerkennung, Sprachfunktion | Aktive Senioren, Demenzpatienten | Nein (Privatzahler) |
| Zusatzsprechstelle | Erweiterung z. B. für Bad oder Schlafzimmer | Große Wohnungen, Bewegungseinschränkungen | Nein (Privatzahler) |
Alle Geräte sind vorkonfiguriert und können per Plug-and-Play genutzt werden.
Wer übernimmt die Kosten?
Die Pflegekasse beteiligt sich an den Kosten für den Notfallknopf – sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind.
Förderbedingungen:
- Es liegt ein Pflegegrad (1–5) vor
- Die pflegebedürftige Person lebt zuhause
- Es ist keine hilfeleistende Person im Haushalt vorhanden
- Das Gerät ist mit einer 24-Stunden-Notrufzentrale verbunden
In diesem Fall werden 30,35 Euro monatlich übernommen.
IMPORA Hausnotruf unterstützt Sie kostenlos bei der Antragstellung – inklusive Beratung, Formulareinreichung und direkter Abrechnung mit der Pflegekasse.
Welches System passt zu welchem Bedarf?
| Lebenssituation | Empfehlung IMPORA System | Vorteile |
| Alleinleben mit Pflegegrad | IMPORA Basisstation + Armband/Kette | Förderfähig, leicht zu bedienen |
| Häufig unterwegs, aktiv | IMPORA NotrufMobil | GPS-Ortung, tragbar, sprachfähig |
| Risiko für Stürze im Haushalt | Basisstation + Sturzerkennung | Automatischer Alarm |
| Großwohnung / mehrere Etagen | Zusatzsprechstellen | Flexible Alarmierung aus allen Räumen |
Wie läuft ein Notruf ab?

- Die betroffene Person drückt den Knopf – oder ein Sturz wird automatisch erkannt.
- Das System verbindet sich mit der Notrufzentrale.
- Eine Fachkraft spricht mit der Person oder erkennt durch Stille, dass ein Notfall vorliegt.
- Entsprechend des Notfallplans wird Hilfe alarmiert – z. B. Sanitäter oder Angehörige.
Wenn keine Reaktion erfolgt, wird automatisch der Rettungsdienst benachrichtigt.
Fazit: Sicherheit, die zählt – mit einem Knopfdruck
Ein Notfallknopf für Senioren schafft mehr als nur Sicherheit – er bedeutet Unabhängigkeit, Vertrauen und Lebensqualität. Für viele ältere Menschen ist er ein stiller Begleiter, der im Ernstfall Leben retten kann.
IMPORA Hausnotruf bietet Lösungen, die überzeugen:
- einfache Bedienung.
- förderfähig durch die Pflegekasse.
- sofort lieferbar, sofort nutzbar.
- keine Technik erforderlich.
- faire Konditionen, keine versteckten Kosten.
Häufige Fragen (FAQ)
u003cstrongu003eKann ich einen Notfallknopf auch ohne Pflegegrad nutzen?u003c/strongu003e
Ja. In diesem Fall zahlen Sie das System privat – IMPORA Hausnotruf bietet faire Monatspreise ohne Mindestlaufzeit.
u003cstrongu003eFunktioniert der Notruf auch im Badezimmer?u003c/strongu003e
Ja. Die Sender sind wasserdicht und können beim Duschen getragen werden.
u003cstrongu003eBrauche ich einen Festnetzanschluss?u003c/strongu003e
Nein. Die IMPORA-Systeme funktionieren über integrierte SIM-Karten und benötigen keinen Telefonanschluss.
u003cstrongu003eWas passiert, wenn ich versehentlich den Knopf drücke?u003c/strongu003e
Die Notrufzentrale meldet sich und klärt die Situation. Es entstehen keine Nachteile.
u003cstrongu003eWie schnell ist das Gerät einsatzbereit?u003c/strongu003e
Die Geräte sind vorkonfiguriert und innerhalb von 2–3 Werktagen nach Antragseingang nutzbar.
u003cstrongu003eKann ich das System auch für meine Eltern bestellen?u003c/strongu003e
Ja. Angehörige dürfen den Vertrag abschließen und den Antrag bei der Pflegekasse stellen.
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