Die Notruf Kosten bei IMPORA Hausnotruf beginnen bei 30,35 € pro Monat für die Basisstation inklusive SIM. Mit Pflegegrad wird dieser Betrag häufig von der Pflegekasse übernommen. Zusatzgeräte wie mobile Notrufsysteme oder Sturzerkennung verursachen zusätzliche monatliche Kosten.
Notruf Kosten – mit und ohne Pflegegrad (IMPORA Hausnotruf)

| Leistung | Mit Pflegegrad | Ohne Pflegegrad (Selbstzahler) |
| Basisstation inkl. SIM | 0 € / Monat (Pflegekasse übernimmt häufig 30,35 €) | 30,35 € / Monat |
| Notrufarmband | 0 € | 0 € |
| Notfall-Halskette mit Sturzerkennung | 9,90 € / Monat (meist Zuzahlung) | 9,90 € / Monat |
| Zusatz-Sprechstelle | 9,90 € / Monat je Stück | 9,90 € / Monat je Stück |
| NotrufMobil (mobiler Notruf) | 29,90 € / Monat (i. d. R. nicht übernommen) | 29,90 € / Monat |
| Einmalige Einrichtung (NotrufMobil) | 49 € einmalig | 49 € einmalig |
Wichtige Erkenntnisse – Notruf Kosten
- Die monatlichen Notruf Kosten bei IMPORA beginnen bei 30,35 € für die Basisstation inklusive SIM.
- Mit Pflegegrad übernimmt die Pflegekasse die Kosten häufig vollständig.
- Zusatzgeräte wie Sturzerkennung oder mobile Notrufsysteme erhöhen die monatlichen Kosten.
- Die Abrechnung erfolgt als monatliche Miete, nicht als Kauf.
- Selbstzahler können den Hausnotruf auch ohne Pflegegrad nutzen.
Was bedeutet „Notruf Kosten“ konkret?
Wenn von Notruf Kosten gesprochen wird, geht es nicht nur um das Gerät selbst. Der monatliche Preis umfasst in der Regel die technische Infrastruktur, die Notrufzentrale, die SIM-Karte für die Verbindung sowie den laufenden Betrieb des Systems. Entscheidend ist, dass der Notruf im Ernstfall jederzeit zuverlässig erreichbar ist.
Bei einem Hausnotruf wie IMPORA Hausnotruf zahlen Nutzer daher keine einmalige Kaufsumme, sondern eine monatliche Miete. Diese deckt Wartung, Service und die dauerhafte Einsatzbereitschaft ab. Unterschiede bei den Kosten entstehen vor allem durch zusätzliche Funktionen wie mobile Nutzung oder automatische Sturzerkennung.
Welche Faktoren beeinflussen die Notruf Kosten?

Die Notruf Kosten setzen sich aus mehreren Faktoren zusammen. Entscheidend ist nicht nur der Grundpreis, sondern auch der Funktionsumfang und die individuelle Ausstattung des Systems. Je nach Bedarf können sich die monatlichen Kosten entsprechend verändern.
Wesentliche Einflussfaktoren sind die Art des Notrufsystems, zusätzliche Sicherheitsfunktionen sowie optionale Geräte. Auch einmalige Einrichtungskosten können bei bestimmten Lösungen anfallen.
Art des Notrufsystems
Ein stationärer Hausnotruf mit Basisstation ist die kostengünstigste Variante. Mobile Notrufsysteme bieten mehr Bewegungsfreiheit, verursachen jedoch höhere monatliche Kosten durch die integrierte SIM und die mobile Nutzung.
Zusatzfunktionen wie Sturzerkennung
Automatische Sturzerkennung erhöht die Sicherheit, insbesondere bei hohem Sturzrisiko. Diese Funktion ist mit zusätzlichen monatlichen Kosten verbunden, da sie spezielle Sensorik und permanente Überwachung erfordert.
Zusätzliche Geräte
Zusatz-Sprechstellen oder weitere Notrufauslöser können sinnvoll sein, erhöhen aber ebenfalls die monatlichen Kosten je nach Anzahl.
Sehr günstige Angebote beinhalten häufig eingeschränkten Service, fehlende Notrufzentrale oder versteckte Zusatzkosten. Transparente Tarife sind langfristig meist die sicherere Wahl.
Gerätevergleich – Wie unterscheiden sich die Notruf Kosten je System?
Nicht jedes Notrufsystem kostet gleich viel. Die monatlichen Notruf Kosten unterscheiden sich je nach Gerätetyp, Funktionsumfang und Einsatzbereich. Ein Vergleich hilft dabei, das passende System für die eigene Lebenssituation zu finden.
Stationärer Hausnotruf (Basisstation + Notrufarmband)
Der klassische Hausnotruf ist die kostengünstigste Lösung. Er eignet sich besonders für Personen, die sich überwiegend in der Wohnung aufhalten. Die Basisstation stellt die Verbindung zur Notrufzentrale her, während das Notrufarmband jederzeit Hilfe auslösen kann.
Kosten bei IMPORA:
- Basisstation inkl. SIM: 30,35 € pro Monat
- Notrufarmband: 0 €
Hausnotruf mit Sturzerkennung
Systeme mit automatischer Sturzerkennung bieten zusätzliche Sicherheit, wenn ein manueller Notruf nicht mehr möglich ist. Sie sind ideal bei erhöhtem Sturzrisiko, verursachen jedoch zusätzliche monatliche Kosten.
Kosten bei IMPORA:
- Notfall-Halskette mit Sturzerkennung: 9,90 € pro Monat
Mobiler Notruf (NotrufMobil)
Ein mobiler Notruf funktioniert auch außerhalb der Wohnung. Er eignet sich für aktive Senioren oder Menschen, die viel unterwegs sind. Durch die mobile SIM-Nutzung und erweiterte Technik entstehen höhere monatliche Kosten.
Kosten bei IMPORA:
- NotrufMobil: 29,90 € pro Monat
- Einmalige Einrichtung: 49 €
Zusatz-Sprechstellen
Zusätzliche Sprechstellen ermöglichen die Auslösung eines Notrufs von verschiedenen Orten in der Wohnung, etwa im Bad oder Schlafzimmer.
Kosten bei IMPORA:
- Zusatz-Sprechstelle (Standfuß oder Ziehkordel): 9,90 € pro Monat je Stück
Konkrete Notruf Kosten bei IMPORA Hausnotruf
IMPORA Hausnotruf setzt auf ein transparentes Mietmodell ohne versteckte Gebühren. Kunden zahlen ausschließlich eine monatliche Gebühr für die genutzten Geräte und Funktionen. Wartung, SIM-Karte und der Zugang zur Notrufzentrale sind bereits enthalten.
Die Kosten richten sich nach dem individuell gewählten System. Die Basisstation bildet die Grundlage, während zusätzliche Geräte je nach persönlichem Sicherheitsbedarf ergänzt werden können.
Übersicht der IMPORA Hausnotruf Notruf Kosten
- Basisstation inkl. SIM: 30,35 € / Monat
- Notrufarmband: 0 €
- Notfall-Halskette mit Sturzerkennung: 9,90 € / Monat
- Zusatz-Sprechstelle (Standfuß oder Ziehkordel): 9,90 € / Monat je Stück
- NotrufMobil: 29,90 € / Monat
- Einmalige Einrichtung (NotrufMobil): 49 €
Dieses Modell ermöglicht es, den Hausnotruf flexibel an die eigene Lebenssituation anzupassen – ohne langfristige Bindung oder hohe Einmalinvestitionen.
Viele Kunden mit Pflegegrad 1 müssen für die Basisstation keine monatliche Zuzahlung leisten, da die Pflegekasse die Kosten häufig übernimmt.
Einmalige Kosten & Zusatzkosten – das sollten Sie wissen
Neben den monatlichen Notruf Kosten können in bestimmten Fällen einmalige oder zusätzliche Kosten anfallen. Diese sind jedoch nicht bei jedem System relevant und hängen vom gewählten Leistungsumfang ab.
Bei IMPORA Hausnotruf betrifft eine einmalige Gebühr ausschließlich mobile Notrufsysteme. Stationäre Hausnotruflösungen kommen ohne zusätzliche Einrichtungs- oder Aktivierungskosten aus.
Einmalige Kosten
- NotrufMobil Einrichtung: einmalig 49 €
Diese Gebühr deckt die technische Einrichtung, die Aktivierung der SIM-Karte sowie die Systemprüfung ab.
Mögliche Zusatzkosten
- Zusatz-Sprechstellen für weitere Räume.
- Geräte mit automatischer Sturzerkennung.
- Mobiler Notruf zusätzlich zur Basisstation.
Alle Zusatzkosten sind transparent ausgewiesen und monatlich kündbar. Es gibt keine versteckten Gebühren oder verpflichtenden Erweiterungen.
Übernimmt die Pflegekasse die Notruf Kosten?
Ja, die Pflegekasse kann die Notruf Kosten übernehmen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Ein Hausnotruf gilt als anerkanntes Hilfsmittel, wenn er zur Sicherstellung der selbstständigen Lebensführung erforderlich ist.
Bei IMPORA Hausnotruf betrifft die Kostenübernahme in der Regel die Basisstation inklusive SIM für 30,35 € pro Monat. Voraussetzung ist ein anerkannter Pflegegrad sowie eine nachvollziehbare Begründung, etwa Alleinleben oder erhöhtes Sturzrisiko.
Voraussetzungen für die Kostenübernahme
- Anerkannter Pflegegrad (meist ab Pflegegrad 1).
- Alleinlebende oder zeitweise unbeaufsichtigte Person.
- Notwendigkeit zur schnellen Hilfe im Notfall.
Zusatzgeräte wie mobile Notrufsysteme oder Sturzerkennung werden nicht immer vollständig von der Pflegekasse übernommen und können eine monatliche Zuzahlung erfordern.
Für wen lohnt sich ein Notruf trotz Kosten besonders?
Ein Hausnotruf ist nicht nur eine Kostenfrage, sondern vor allem eine Entscheidung für Sicherheit und Selbstständigkeit. Auch wenn monatliche Gebühren anfallen, gibt es Personengruppen, für die sich ein Notrufsystem besonders lohnt.
Alleinlebende Senioren
Wer alleine lebt, hat im Notfall oft keine direkte Hilfe in der Nähe. Ein Hausnotruf stellt sicher, dass jederzeit Unterstützung erreichbar ist – unabhängig von Tageszeit oder Wohnort.
Menschen mit erhöhtem Sturzrisiko
Bei Gleichgewichtsproblemen oder gesundheitlichen Einschränkungen kann ein Sturz schnell zur Gefahr werden. Notrufsysteme mit Sturzerkennung bieten zusätzliche Sicherheit, wenn ein manueller Notruf nicht mehr möglich ist.
Angehörige, die Verantwortung teilen möchten
Ein Hausnotruf entlastet Angehörige, da sie wissen, dass im Ernstfall professionelle Hilfe organisiert wird – auch wenn sie selbst nicht vor Ort sein können.
Personen ohne Pflegegrad
Auch ohne Pflegegrad kann ein Notrufsystem sinnvoll sein. Selbstzahler nutzen den Hausnotruf häufig als präventive Lösung, um möglichst lange sicher in den eigenen vier Wänden zu bleiben.
Jetzt passendes Notrufsystem finden
Ein Hausnotruf sollte zu Ihrem Alltag passen – nicht umgekehrt. Mit IMPORA Hausnotruf stellen Sie Ihr System individuell zusammen und zahlen nur für die Funktionen, die Sie wirklich benötigen.
Häufige Fragen zu Notruf Kosten
Was kostet ein Notruf pro Monat?
Die monatlichen Notruf Kosten bei IMPORA beginnen bei 30,35 € für die Basisstation inklusive SIM. Zusatzgeräte wie Sturzerkennung oder mobile Notrufsysteme verursachen zusätzliche monatliche Kosten.
Übernimmt die Pflegekasse die Notruf Kosten vollständig?
Mit Pflegegrad übernimmt die Pflegekasse die Kosten für die Basisstation häufig vollständig. Zusatzgeräte werden nicht immer erstattet und können eine monatliche Zuzahlung erfordern.
Was kostet ein mobiler Notruf?
Das NotrufMobil kostet bei IMPORA 29,90 € pro Monat. Zusätzlich fällt eine einmalige Einrichtungsgebühr von 49 € an.
Gibt es Notrufsysteme ohne monatliche Kosten?
Professionelle Hausnotrufsysteme arbeiten mit monatlichen Gebühren, da Notrufzentrale, SIM-Karte und Service dauerhaft bereitgestellt werden müssen. Systeme ohne monatliche Kosten bieten meist keinen professionellen Notrufservice.
Fallen beim Hausnotruf einmalige Kosten an?
Bei IMPORA fällt eine einmalige Gebühr nur beim NotrufMobil an. Stationäre Hausnotrufsysteme kommen ohne Einrichtungs- oder Aktivierungskosten aus.
Können Selbstzahler einen Hausnotruf nutzen?
Ja, auch ohne Pflegegrad kann ein Hausnotruf genutzt werden. Selbstzahler zahlen die monatlichen Kosten privat und profitieren dennoch von mehr Sicherheit im Alltag.
Sind Zusatzgeräte verpflichtend?
Nein, Zusatzgeräte sind optional. Nutzer entscheiden selbst, ob sie zusätzliche Sprechstellen, Sturzerkennung oder mobile Lösungen benötigen.

