Notrufanlagen für Senioren: Sicher zu Hause und unterwegs
Eine Notrufanlage für Senioren besteht aus mehreren Komponenten: einer Basisstation, einem Notrufknopf (Armband oder Halskette) und einer 24/7-Notrufzentrale. Bei IMPORA kann die Anlage je nach Bedarf um Zusatz-Sprechstellen oder ein mobiles GPS-Gerät (NotrufMobil) erweitert werden. Ab Pflegegrad 1 wird die Basisstation in vielen Fällen von der Pflegekasse übernommen. Kein Festnetz, kein WLAN nötig – die Anlage arbeitet über eine integrierte SIM-Karte.
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Deutschland
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Was ist eine Notrufanlage für Senioren?
Eine Notrufanlage ist kein einzelnes Gerät, sondern ein aufeinander abgestimmtes System aus Komponenten. Jede Komponente erfüllt eine eigene Aufgabe, zusammen bilden sie einen lückenlosen Schutz für Senioren zu Hause und unterwegs.
Im Gegensatz zu einem einfachen Notrufknopf bietet eine vollständige Anlage:
- Notruf aus jedem Raum der Wohnung – nicht nur vom Sitzplatz aus
- Automatische Sturzerkennung – Alarm auch ohne Knopfdruck
- Schutz außerhalb der Wohnung – per GPS-Modul
- Direkte Sprechverbindung zur Notrufzentrale – kein Telefonhörer nötig
- Einbindung von Angehörigen – Benachrichtigung im Ernstfall
Die Komponenten der IMPORA Hausnotruf Notrufanlage
Jede IMPORA Hausnotruf Notrufanlage beginnt mit der Basisstation. Von dort aus wird das System je nach Lebenssituation individuell erweitert.
[1] Basisstation inkl. SIM-Karte – Das Herzstück der Anlage. Verbindet alle Komponenten mit der 24/7-Notrufzentrale. Kein Festnetz, kein WLAN nötig. Selbstzahler: 30,35 Euro/Mo. | Ab PG1: häufig ohne Eigenanteil.
[2] Notfallarmband – Notrufknopf am Handgelenk – immer greifbar. Ein Knopfdruck genügt. Im Grundtarif ohne Aufpreis enthalten.
[3] Notfall-Halskette mit Sturzerkennung – Hängt am Körper – löst bei Sturz automatisch Alarm aus, auch ohne Knopfdruck. Ideal bei erhöhtem Sturzrisiko. + 9,90 Euro/Mo.
[4] Zusatz-Sprechstelle mit Standfuß – Stationäre Sprechstelle für Wohn- oder Schlafzimmer. Notruf direkt ohne Armband – ideal für große Räume. + 9,90 Euro/Mo.
[5] Zusatzsprechstelle mit Ziehkordel – Für Bad und WC – die häufigsten Sturz-Orte. Zug an der Kordel genügt für den Notruf. + 9,90 Euro/Mo.
[6] NotrufMobil (GPS + eSIM) – mobiles Zusatzgerät für unterwegs. Eigene eSIM, GPS-Ortung in Echtzeit, integrierte Sturzerkennung. Auch außerhalb der Wohnung nutzbar. + 29,90 Euro/Mo. + 49 Euro Einrichtung einmalig.
Drei bewährte Anlagen-Konfigurationen bei IMPORA Hausnotruf
Je nach Wohnsituation, Mobilität und Pflegebedarf empfiehlt sich eine unterschiedliche Zusammenstellung. Die folgende Übersicht zeigt drei bewährte Konfigurationen:
Konfiguration | Komponenten | Ideal fuer | Preis ab PG 1 | Selbstzahler/Mo. |
Basisanlage | Basisstation + Notfallarmband | Alleinlebende mit geringem Sturzrisiko, wenig mobil | Häufig ohne Eigenanteil | 30,35 Euro |
Schutzanlage | Basisstation + Halskette mit Sturzerkennung + Sprechstelle Bad | Senioren mit Sturzrisiko, größere Wohnung | Ca. 9,90-19,80 Euro/Mo. | Ca. 50,15 Euro |
Vollanlage | Basisstation + Halskette + Sprechstelle Bad + NotrufMobil | Aktive Senioren, die das Haus verlassen – maximaler Schutz | Ca. 39,80 Euro/Mo. | Ca. 80,05 Euro + 49 Euro Einrichtung |
Unsere Hausnotruf-Produkte im Überblick
Individuelle Lösungen für zuhause und unterwegs – einfach, zuverlässig und sofort einsatzbereit.

Basisstation — das Herzstück des stationären Systems
Stationärer Hausnotruf mit direkter Sprechverbindung zur Notrufzentrale oder Angehörigen. Funktioniert ohne WLAN oder Festnetz.
Ideal für Personen, die überwiegend zuhause sind

Notfall-Halskette — komfortable Alternative zum Armband
Notruf bequem um den Hals tragbar. Schnell erreichbar und einfach zu bedienen.
Alternative zum Armband

Zusatz-Sprechstelle mit Ziehkordel — speziell für Bad und WC
Perfekt für Bad & WC. Notruf per Ziehkordel, Knopf oder Sprache.
Mehr Sicherheit bei Sturzgefahr

Notfallarmband — bereits inklusive, kein Aufpreis
Tragbarer Notrufknopf für zuhause. Per Knopfdruck sofort Hilfe rufen. Leicht, bequem und jederzeit erreichbar.
Standardlösung für schnelle Hilfe im Alltag

Zusatz-Sprechstelle mit Standfuß — mehr Reichweite in der Wohnung
Erweiterung für weitere Räume oder Etagen. Notruf per Knopfdruck oder Sprache.
Ideal für größere Wohnungen

NotrufMobil — mobiler Schutz mit GPS und Sturzerkennung
Preis: 29,90 €/Monat + 49 € einmalige Einrichtungsgebühr
Mobiler Hausnotruf mit GPS und automatischer Sturzerkennung. Funktioniert überall – zuhause und unterwegs.
Ideal für aktive Senioren
Hausnotrufsystem beantragen in 4 Schritten
Kontakt aufnehmen
Rufen Sie uns an (07661 975 9017) oder bestellen Sie direkt online. Kein Formular, Wust, kein Vordruck.
Angaben mitteilen
Pflegegrad und Pflegekasse angeben – mehr benötigen wir zunächst nicht.
Antrag läuft
IMPORA Hausnotruf stellt den Antrag bei Ihrer Pflegekasse. Sie müssen nichts weiter tun.
Gerät erhalten und nutzen
Nach Genehmigung wird der Notfallknopf geliefert und eingerichtet. Die Abrechnung läuft direkt zwischen IMPORA Hausnotruf und der Pflegekasse.
Was kostet eine Notrufanlage – und wer zahlt?
Die monatlichen Kosten hängen von der Anlagenkonfiguration und davon ab, ob ein Pflegegrad vorliegt. IMPORA Hausnotruf bietet ein reines Mietmodell: keine hohen Einmalkosten, keine Aktivierungsgebühren.
| Komponente | Monatl. Mietpreis | Pflegekasse ab PG 1 | Paragraph 45b moeglich |
| Basisstation inkl. SIM-Karte | 30,35 Euro | Häufig ohne Eigenanteil | Nein (direkt Paragraph 40) |
| Notfallarmband | 0 Euro (inkl.) | Inklusive | – |
| Notfall-Halskette + Sturzerkennung | 9,90 Euro | Eigenanteil 9,90 Euro | Ja – in vielen Fällen |
| Zusatz-Sprechstelle (Standfuß) | 9,90 Euro | Eigenanteil 9,90 Euro | Ja – in vielen Fällen |
| Zusatzsprechstelle (Ziehkordel) | 9,90 Euro | Eigenanteil 9,90 Euro | Ja – in vielen Fällen |
| NotrufMobil (GPS + eSIM) | 29,90 Euro + 49 Euro Einrichtung | Eigenanteil 29,90 Euro | Ja – in vielen Fällen |
Stationäre Notrufanlage oder mobile Erweiterung – was brauche ich?
Eine häufige Frage: Reicht die stationäre Anlage, oder brauche ich zusätzlich das NotrufMobil? Die Antwort hängt vom Alltag des Seniors ab.
| Alltagssituation | Empfehlung | Begruendung |
| Überwiegend zu Hause, selten draussen | Stationäre Anlage genügt | Basisstation + Armband oder Halskette deckt den Alltag ab |
| Regelmäßig Spaziergang, Einkaufen | Anlage + NotrufMobil empfohlen | Schutz endet sonst an der Haustüre |
| Aktiver Senior, viele Ausgänge | Anlage + NotrufMobil dringend empfohlen | GPS-Ortung und Sturzerkennung auch unterwegs wichtig |
| Demenz – Weglauftendenz vorhanden | Anlage + NotrufMobil mit Geofencing | Benachrichtigung an Angehörige bei Verlassen einer Zone |
| Sturzgefahr im Bad oder WC | Anlage + Ziehkordel-Sprechstelle | Notruf auch wenn Armband nicht greifbar ist |

Warum IMPORA Hausnotruf für Ihre Notrufanlage?
✓ Keine Einmalkosten: Mietmodell ohne Vorabinvestition – alle Geraete im monatlichen Preis enthalten
✓ Kein Festnetz nötig: Integrierte SIM-Karte in der Basisstation – sofort einsatzbereit
✓ Modularer Aufbau: Starten Sie mit dem Grundschutz und erweitern Sie jederzeit nach Bedarf
✓ 24/7-Notrufzentrale: Deutschsprachig, ganzjährig besetzt – auch nachts, an Wochenenden und Feiertagen
✓ Antragstellung inklusive: IMPORA Hausnotruf stellt den Antrag bei der Pflegekasse für Sie, kein Papierkram
✓ Persönliche Einrichtung: Telefonische Unterstützung bei der Inbetriebnahme – kein Technikerbesuch nötig
✓ Flexible Konfiguration: Die Anlage wächst mit Ihrem Bedarf, Ergänzungen jederzeit zubuchbar
Fragen zum IMPORA Hausnotruf? Wir sind für Sie da!
Lassen Sie sich jetzt persönlich beraten.
Häufige Fragen zur Notrufanlage für Senioren
Kann man eine Notrufanlage ohne Pflegegrad erhalten?
Ja. Als Selbstzahler ist die IMPORA Notrufanlage ohne Pflegegrad ab 30,35 Euro/Monat fuer die Basisstation verfügbar. Sobald ein Pflegegrad anerkannt wird, kann der Tarif auf Pflegekassenabrechnung umgestellt werden.
Wie viele Räume kann eine Notrufanlage abdecken?
Die Basisstation und das Notfallarmband decken die gesamte Wohnung ab. Für besonders große Wohnungen oder Häuser empfehlen sich zusätzliche Sprechstellen – zum Beispiel je eine im Schlafzimmer und im Bad. Sprechen Sie unser Team an, wir konfigurieren die Anlage passend zu Ihrer Wohnsituation.
Ist eine Notrufanlage auch für Menschen mit eingeschränkter Motorik geeignet?
Ja. Die Notruftasten sind bewusst groß und leicht bedienbar gestaltet. Die Halskette mit automatischer Sturzerkennung bietet Schutz auch dann, wenn ein Knopfdruck nicht mehr möglich ist. Für sehr eingeschränkte Motorik eignet sich zusätzlich die Sprechstelle mit Ziehkordel.
Kann die Notrufanlage auch Angehörige benachrichtigen?
Ja. Bei der Einrichtung der Anlage werden Vertrauenspersonen hinterlegt – Familienangehörige, Nachbarn oder der ambulante Pflegedienst. Im Notfall informiert die Notrufzentrale diese Kontakte nach dem vereinbarten Ablauf.
Gibt es eine Mindestvertragslaufzeit für die Notrufanlage?
Bitte sprechen Sie unsere Vertragsbedingungen direkt mit dem IMPORA-Team ab. Wir bieten flexible Tarifoptionen – unser Ziel ist eine Lösung, die zu Ihrer Situation passt.
Zahlt die Pflegekasse die gesamte Anlage?
In vielen Fällen übernimmt die Pflegekasse die Basisstation ohne Eigenanteil (Paragraph 40 SGB XI). Optionale Ergänzungen wie die Halskette oder das NotrufMobil können häufig über den Entlastungsbetrag nach Paragraph 45b SGB XI finanziert werden. Eine Genehmigung kann jedoch nicht garantiert werden und hängt von der individuellen Situation und der zuständigen Kasse ab.
Was passiert, wenn ein Gerät der Anlage defekt ist?
Da alle Geräte auf Mietbasis bereitgestellt werden, erhalten Sie bei technischen Defekten Ersatz. Details zu Service und Austauschprozess erfragen Sie gern direkt bei unserem Team.
