Notrufknopf für Senioren Sicherheit auf Knopfdruck – für zuhause und unterwegs
Ein Notrufknopf für Senioren ist ein kleines, tragbares Gerät – als Armband, Halskette oder mobiles Gerät –, das im Notfall per Knopfdruck sofort Hilfe ruft. Moderne Notrufknöpfe sind mit einer professionellen 24/7-Notrufzentrale verbunden, die Angehörige, den Pflegedienst oder den Rettungsdienst alarmiert. Es gibt stationäre Modelle für zuhause sowie mobile Varianten mit GPS für unterwegs. Ab Pflegegrad 1 kann die Pflegekasse die Kosten unter bestimmten Voraussetzungen übernehmen
Das Wichtigste auf einen Blick
Notrufknöpfe gibt es als Armband, Halskette, mobiles Gerät oder Sprechstelle
Professionelle Systeme sind mit 24/7-Notrufzentrale verbunden – nicht nur mit Handynummern
Ab Pflegegrad 1 kann die Pflegekasse die Grundkosten häufig übernehmen
Das Notfallarmband ist bei IMPORA bereits im Basispaket enthalten – 0 € Aufpreis
Mobile Notrufknöpfe mit eSIM funktionieren ohne Festnetz und ohne WLAN – überall in Deutschland (Privatleistung)
IMPORA bietet sechs verschiedene Notrufgeräte für jeden Bedarf und jedes Budget

Was ist ein Notrufknopf für Senioren?
Der Notrufknopf – auch Notfallknopf, Alarmknopf, Hausnotrufknopf oder persönlicher Notruf genannt – ist ein anerkanntes Pflegehilfsmittel und Teil eines professionellen Hausnotrufsystems. Im Notfall – nach einem Sturz, bei Schwindel oder einem akuten Herzproblem – reicht ein Druck, um Hilfe zu rufen. Im Notfall – wenn schnelle Hilfe nötig ist – reicht ein Druck, um Hilfe zu rufen.
Der wesentliche Unterschied zu einem einfachen Klingelknopf oder einer Amazon-Lösung liegt in der Anbindung: Professionelle Notrufknöpfe wie die von IMPORA Hausnotruf sind an eine rund um die Uhr besetzte Notrufzentrale angebunden. Die dort hinterlegten Daten – Adresse, Vorerkrankungen, Medikamente, Notfallkontakte – ermöglichen sofortige, zielgerichtete Hilfe.
Welche Arten von Notrufknöpfen für Senioren gibt es?
| Typ | Wie er funktioniert | Geeignet für |
| Stationärer Notrufknopf (Armband) | Am Handgelenk getragen. Per Knopfdruck Verbindung zur Notrufzentrale oder Basisstation. | Alleinlebende Senioren, täglicher Heimschutz |
| Stationärer Notrufknopf (Halskette) | Um den Hals getragen. Gleiche Funktion wie Armband, andere Trageform. | Personen, die Armbänder nicht mögen |
| Mobiler Notrufknopf mit eSIM/SIM) | Ohne Festnetz, via Mobilfunk. GPS-Ortung. Zuhause und unterwegs einsetzbar. | Aktive Senioren, viel unterwegs (Privatleistung) |
| Notrufknopf mit Sturzerkennung (Mehrkosten) | Sensoren erkennen Stürze automatisch. Notruf auch ohne Knopfdruck möglich. | Personen mit hohem Sturzrisiko |
| Einfacher Hausnotruf-knopf (ohne Zentrale) | Klingelt an Empfänger oder Smartphone. Keine professionelle Notrufzentrale. | Sehr kurze Distanzen, z. B. im selben Haus |
Wie funktioniert ein Notrufknopf für Senioren?
Knopf drücken
Der Notrufknopf am Armband, der Halskette oder am mobilen Gerät wird betätigt. Das Signal wird sofort gesendet – auch durch Wände und geschlossene Türen.
Verbindung zur Zentrale
Innerhalb weniger Sekunden entsteht eine Freisprechverbindung zur Notrufzentrale. Die Person kann sprechen – und wird gehört. Die Fachkraft sieht sofort Name, Adresse, Medikamente und Notfallkontakte.
Hilfe wird koordiniert
Je nach Situation werden Angehörige informiert, ein Pflegedienst angerufen oder der Rettungsdienst alarmiert. Auch wenn die Person nicht mehr sprechen kann, werden sofort Maßnahmen eingeleitet.
Wichtig: Bei einem professionellen System wie IMPORA Hausnotruf ist die Notrufzentrale 24 Stunden täglich, 365 Tage im Jahr besetzt – nicht nur eine Handynummer, die vielleicht nicht abgenommen wird.
Notrufknöpfe für Senioren von IMPORA Hausnotruf – alle Geräte im Überblick
| Produkt / Gerät | Preis | Kernfunktion | Ideal für |
| Basisstation | 30,35 €/Mon. | Freisprechen, Anschluss ans Mobilfunknetz (eSIM) | Zentrale Einheit für zuhause |
| Notfallarmband | 0 € (inkl.) | Tragbarer Notrufknopf fürs Handgelenk | Täglicher Heimschutz – immer dabei |
| Notfall-Halskette | 9,90 €/Mon. | Notrufknopf als Anhänger um den Hals | Komfort-Alternative zum Armband |
| NotrufMobil | 29,90 €/Mon.+ 49 € einmalig | Mobil, GPS, Sturzerkennung, eSIM – zuhause und unterwegs | Aktive Senioren, viel unterwegs |
| Zusatz-Sprechstelle(Standfuß) | 9,90 €/Mon. | Weitere Sprechstelle für anderes Zimmer / Etage | Große Wohnungen, mehrere Stockwerke |
| Zusatz-Sprechstelle(Ziehkordel) | 9,90 €/Mon. | Notruf per Ziehen, Knopf oder Sprache – für Nassbereiche | Bad, WC – hohe Sturzgefahr |

Basisstation — das Herzstück des stationären Systems
Die Basisstation ist die zentrale Einheit des stationären Hausnotrufsystems. Sie wird in der Wohnung aufgestellt, an die Steckdose angeschlossen und verbindet sich über eine integrierte eSIM mit der Notrufzentrale – kein Festnetz, kein WLAN erforderlich. Per Freisprechanlage kann direkt mit der Zentrale gesprochen werden.

Notfall-Halskette — komfortable Alternative zum Armband
Die Notfall-Halskette bietet dieselbe Schutzfunktion wie das Armband, wird aber um den Hals getragen. Ideal für Personen, die Armbänder als unangenehm empfinden oder aufgrund von Gelenkbeschwerden kein Armband tragen können.

Zusatz-Sprechstelle mit Ziehkordel — speziell für Bad und WC
Die Ziehkordel-Sprechstelle ist speziell für Nassbereiche konzipiert. Im Bad oder WC – wo die Sturzgefahr besonders hoch ist – lässt sich der Notruf einfach durch Ziehen der Kordel, Knopfdruck oder Sprache auslösen. Kein Suchen nach einem Armband, keine Kniebewegungen erforderlich.

Notfallarmband — bereits inklusive, kein Aufpreis
Das Notfallarmband ist der tragbare Notrufknopf, der mit der Basisstation kommuniziert. Es wird am Handgelenk getragen, ist wasserdicht und immer griffbereit – auch nachts und unter der Dusche. Kein separater Kauf nötig: das Armband ist bereits im Paket enthalten.

Zusatz-Sprechstelle mit Standfuß — mehr Reichweite in der Wohnung
Wer in einer größeren Wohnung oder einem Haus mit mehreren Etagen lebt, kann mit einer Zusatz-Sprechstelle (Standfuß) die Reichweite des Systems erweitern. Ein Notruf kann direkt über die Sprechstelle ausgelöst werden – per Knopfdruck oder Sprache. Ideal für Wohnzimmer, Schlafzimmer oder obere Etagen.

NotrufMobil — mobiler Schutz mit GPS und Sturzerkennung
(Privatleistung – nicht über die Pflegekasse abrechenbar)
Preis: 29,90 €/Monat + 49 € einmalige Einrichtungsgebühr
Das NotrufMobil ist der mobile Allround-Notrufknopf: integrierte eSIM (kein Festnetz, kein WLAN), GPS-Ortung, automatische Sturzerkennung, direkte Sprachverbindung zur Notrufzentrale – zuhause und überall in Deutschland. Ideal für aktive Senioren, die trotz Sicherheitsbedenken mobil bleiben möchten.

Für wen ist ein Notrufknopf sinnvoll?
- Alleinlebende Senioren: Wer den Großteil des Tages ohne Begleitung ist, kann im Notfall oft keine schnelle Hilfe rufen. Ein Notrufknopf schließt diese Lücke – zuverlässig, rund um die Uhr.
- Menschen mit erhöhtem Sturzrisiko: Stürze sind die häufigste Unfallursache im Alter. Mit automatischer Sturzerkennung wird Alarm geschlagen, auch wenn kein Knopf mehr gedrückt werden kann.
Personen mit chronischen - Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen: Wer aufgrund seiner Gesundheitssituation auf schnelle Hilfe angewiesen ist, gewinnt mit einem Notrufknopf die nötige Sicherheit für ein selbstbestimmtes Leben.
- Menschen mit Behinderung: Auch jüngere Menschen mit körperlichen oder kognitiven Einschränkungen profitieren von einem einfach bedienbaren Notrufsystem.
- Pflegende Angehörige: Ein Notrufknopf gibt pflegenden Töchtern, Söhnen und Partnern die Sicherheit, dass Hilfe auch dann kommt, wenn sie nicht in der Nähe sind.
Fragen zum IMPORA Hausnotruf? Wir sind für Sie da!
Lassen Sie sich jetzt persönlich beraten.
Was kostet ein Notrufknopf für Senioren?
Die Kosten hängen davon ab, welches System Sie wählen. Ein einfacher Klingelknopf ohne Serviceanbindung ist günstig im Kauf, bietet aber keine professionelle Notrufzentrale, keine gespeicherten Gesundheitsdaten und keine Pflegekassen-Erstattung. Ein Servicetarif mit 24/7-Zentrale kostet monatlich mehr – wird aber bei vorliegendem Pflegegrad häufig von der Pflegekasse übernommen.
Was zahle ich? | Typischer Markt | IMPORA Hausnotruf |
Monatliche Grundgebühr | ca. 25 – 35 € | 30,35 €/Mon. (Basisstation inkl. eSIM) — ab Pflegegrad 1 häufig mehrkostenfrei |
Notfallarmband | oft Aufpreis | 0 € — bereits inklusive |
Mobiler Notruf (NotrufMobil) | ca. 30 – 50 €/Mon. | 29,90 €/Mon. + 49 € einmalig (Privatleistung) |
Sturzerkennung | meist Aufpreis | inkl. beim NotrufMobil |
Festnetz erforderlich? | häufig ja | nein – integrierte eSIM |
Pflegekassen-Übernahme | ab Pflegegrad 1 möglich | ab Pflegegrad 1 möglich – wir helfen beim Antrag |
Zahlt die Pflegekasse den Notrufknopf?
Ja – ab Pflegegrad 1 kann die Pflegekasse die monatlichen Grundkosten für einen anerkannten Notrufknopf (Basisstation) häufig vollständig übernehmen. Voraussetzungen: überwiegend allein lebend, medizinische Notwendigkeit und ein anerkannter Anbieter wie IMPORA Hausnotruf.
Der Notrufknopf gilt gemäß § 40 SGB XI als anerkanntes Pflegehilfsmittel. Das bedeutet: Wenn ein Pflegegrad vorliegt und die übrigen Voraussetzungen erfüllt sind, kann die Pflegekasse die Kosten für die Basisversorgung übernehmen – häufig ohne Zuzahlung.
Was wird übernommen – und was ist optional?
- Basisstation (30,35 €/Monat): Ab Pflegegrad 1 in vielen Fällen vollständig durch die Pflegekasse abgedeckt
- Notfallarmband (0 €, inklusive): Bereits enthalten – keine zusätzlichen Kosten oder separater Antrag
- Notfall-Halskette mit Sturzerkennung (9,90 €/Monat): Optionale Erweiterung – in der Regel privat zu zahlen
- NotrufMobil (29,90 €/Monat + 49 € Einrichtung): Mobiler Zusatz für unterwegs – privat buchbar, keine Standardleistung
- Zusatz-Sprechstellen (je 9,90 €/Monat): Für mehr Sicherheit im Haushalt – optional und privat zuzuzahlen
Voraussetzungen für die Kostenübernahme
- Mindestens Pflegegrad 1 muss vorliegen
- Die Person lebt überwiegend allein oder ist tagsüber größtenteils ohne Begleitung
- Der Notrufknopf ist medizinisch notwendig und nachweisbar sinnvoll
- Der Anbieter ist als Vertragspartner der Pflegekassen anerkannt (wie IMPORA Hausnotruf)
Wichtiger Hinweis: Eine Kostenübernahme ist nicht automatisch – sie hängt vom Bescheid Ihrer Pflegekasse ab. IMPORA Hausnotruf unterstützt Sie aktiv bei der Antragstellung und stellt alle nötigen Unterlagen bereit.
Worauf sollte man beim Kauf eines Notrufknopfes achten?
24/7-Notrufzentrale
Nur Systeme mit professionell besetzter Notrufzentrale bieten echten Schutz – rund um die Uhr, auch nachts und an Feiertagen. Reine Geräte, die nur Angehörige anrufen, reichen im Ernstfall oft nicht aus.
Pflegekassen-Anerkennung
Achten Sie darauf, dass der Anbieter ein Vertragspartner der Pflegekassen ist. Nur dann ist eine Kostenübernahme möglich.
Wasserdichtigkeit
Der Notrufknopf sollte auch im Bad oder unter der Dusche getragen werden können – hier passieren die meisten Stürze.
Sturzerkennung
Besonders wichtig bei erhöhtem Risiko:
- Beim IMPORA NotrufMobil bereits integriert
- Auch verfügbar über den Notfall-Halskette mit Sturzerkennung (für zuhause)
Festnetzunabhängigkeit
Moderne Systeme mit SIM-Karte oder eSIM funktionieren ohne Telefonanschluss – ideal für flexible Nutzung.
Einfache Bedienung
Ein Knopf genügt. Keine Apps, keine komplizierten Einstellungen.
Reichweite
- Stationär: Wohnung + Umgebung
- Mobil: deutschlandweite Abdeckung (z. B. mit NotrufMobil)
Akkulaufzeit
Vor allem bei mobilen Geräten entscheidend. Das Gerät muss jederzeit einsatzbereit sein.
Vergleich: Einfaches Gerät vs. professioneller Notrufservice
Merkmal | Einfaches Gerät (ohne Zentrale) | Professioneller Notrufservice (IMPORA) |
Erreichbarkeit | Nur wenn Kontaktperson erreichbar ist | 24/7 Notrufzentrale – jederzeit erreichbar |
Reichweite | Nur Nähe zur Basisstation (ca. 50–200 m) | Zuhause + deutschlandweit mobil (eSIM) |
Sturzerkennung | Selten vorhanden | ✔ NotrufMobil & ✔ Halskette mit Sturzerkennung |
Gesundheitsdaten | Nicht hinterlegt | ✔ Wichtige Infos (Medikamente, Kontakte, Arzt) |
Pflegekassen-Anerkennung | Nein | ✔ Ja, IMPORA ist Vertragspartner |
Kostenmodell | Einmalzahlung, kein Service | Monatlich inkl. 24/7-Service |
So beantragen Sie Ihren Notrufknopf – Schritt für Schritt
- Pflegegrad prüfen (optional): Ab Pflegegrad 1 besteht unter Umständen Anspruch auf Kostenübernahme. Noch kein Pflegegrad? Kein Problem – sofortige Nutzung als Selbstzahler möglich. Ratgeber: Wann hat man Anspruch auf einen Hausnotruf?
- IMPORA kontaktieren oder direkt konfigurieren: Tel.: 07661 9759 017 · Beratungstermin buchen · oder direkt online konfigurieren – auch ohne Pflegegrad sofort möglich.
- Antrag bei der Pflegekasse (nur bei Pflegegrad): IMPORA stellt alle Unterlagen bereit und begleitet Sie bis zur Genehmigung. Anleitung: Hausnotruf Pflegekasse Antrag stellen.
- Gerät erhalten: Nach Genehmigung oder Direktbestellung liefern wir das vorkonfigurierte Gerät.
- Aktivierung: Unser Service-Team führt den Welcome-Call durch – erst danach ist das System aktiv.

Das sagen unsere Kundinnen und Kunden
„Meine Mutter wollte anfangs keinen Notrufknopf – zu viel Technik, zu viel Aufwand. Jetzt trägt sie das Armband täglich und ich muss sie nicht mehr dreimal am Tag anrufen. Alle schlafen besser."
„Ich bin 79 und lebe allein. Der Notrufknopf gibt mir die Freiheit zurück, die ich schon aufgegeben hatte. Ich gehe wieder spazieren, ohne Angst. Ein Knopf – und jemand ist da."
„IMPORA hat den gesamten Papierkram mit der Pflegekasse für uns übernommen. Zwei Wochen nach dem ersten Gespräch war das Gerät bei meiner Mutter. Unkomplizierter geht es nicht."
Häufige Fragen zum Notrufknopf für Senioren
Was ist der Unterschied zwischen Notrufknopf und Hausnotruf?
Der Notrufknopf ist das tragbare Gerät (Armband, Halskette oder mobiles Gerät). Der Hausnotruf bezeichnet das Gesamtsystem: Notrufknopf + Basisstation + 24/7-Anbindung an die Notrufzentrale. IMPORA bietet beides – als stationäres und als mobiles Komplettpaket.
Welcher Notrufknopf ist der beste für Senioren?
Der beste Notrufknopf für Senioren verbindet einfache Bedienung mit einer professionellen 24/7-Notrufzentrale, Pflegekassen-Anerkennung, Wasserdichtigkeit und – falls nötig – automatischer Sturzerkennung. Welches Modell passt, hängt davon ab, ob der Senior überwiegend zuhause ist (stationär) oder auch unterwegs aktiv ist (mobil).
Für aktive Senioren empfiehlt sich das IMPORA NotrufMobil (GPS, Sturzerkennung, eSIM). Für Personen, die überwiegend zuhause sind, ist die Basisstation mit Notfallarmband die wirtschaftlichste Lösung.
Was kostet ein Notrufknopf für Senioren?
Einfache Geräte ohne Zentrale: einmalig 30–200 €. Professionelle Systeme mit 24/7-Notrufzentrale: 25–35 €/Monat. Bei IMPORA: Basisstation ab 30,35 €/Monat (inkl. eSIM), NotrufMobil ab 29,90 €/Monat + 49 € Einrichtung, Notfallarmband 0 € (inklusive).
Zahlt die Pflegekasse einen Notrufknopf?
Ja – ab Pflegegrad 1 kann die Pflegekasse die monatlichen Grundkosten für einen stationären Notrufknopf oft vollständig übernehmen. Voraussetzung: überwiegend allein lebend, anerkannter Anbieter, medizinische Notwendigkeit nachgewiesen.
Details: Kostenübernahme Hausnotruf Pflegekasse
Was passiert nach dem Knopfdruck?
Nach dem Knopfdruck wird innerhalb von Sekunden eine Freisprechverbindung zur 24/7-Notrufzentrale aufgebaut. Die Fachkraft sieht umgehend Name, Adresse, Medikamente und Notfallkontakte – und koordiniert Angehörige, Pflegedienst oder Rettungsdienst. Auch wenn keine Antwort kommt, werden sofort Maßnahmen eingeleitet.
Kann der Notrufknopf Stürze automatisch erkennen?
Ja – aber nur bei Geräten mit integrierter Sturzerkennung. Bei IMPORA ist diese Funktion sowohl im NotrufMobil als auch in der Notfall-Halskette mit Sturzerkennung verfügbar.
Sensoren erkennen typische Bewegungsmuster eines Sturzes und lösen automatisch einen Notruf aus – auch dann, wenn der Knopf nicht mehr gedrückt werden kann.
Brauche ich Festnetz oder WLAN für den Notrufknopf?
Nein – zumindest nicht bei IMPORA. Alle IMPORA Systeme arbeiten über eine integrierte eSIM und benötigen weder Festnetz noch WLAN. Das ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber älteren Systemen.
Gibt es einen Notrufknopf ohne monatliche Gebühr?
Ja – einfache Klingelanlagen ohne Notrufzentrale gibt es als Einmalkauf (30–200 €). Diese bieten jedoch keinen 24/7-Service, keine Pflegekassen-Anerkennung und keine gespeicherten Gesundheitsdaten. Für echte Sicherheit im Notfall empfehlen Fachleute ein professionelles System mit Servicetarif.
Kann man den Notrufknopf auch ohne Pflegegrad nutzen?
Ja. IMPORA bietet alle Geräte auch für Selbstzahler ohne Pflegegrad an. Die Kosten werden dann vollständig privat getragen. Besonders praktisch für Menschen, die noch keinen Pflegegrad haben oder den Antrag noch stellen.
Mehr dazu: Hausnotruf ohne Pflegegrad
Welche Notrufknöpfe bietet IMPORA an?
IMPORA bietet sechs Geräte: Basisstation (30,35 €/Mon.), Notfallarmband (0 €, inklusive), Notfall-Halskette (9,90 €/Mon.), NotrufMobil mit GPS und Sturzerkennung (29,90 €/Mon. + 49 € Einrichtung), Zusatz-Sprechstelle Standfuß (9,90 €/Mon.) und Zusatz-Sprechstelle Ziehkordel (9,90 €/Mon.).

Jetzt Ihren Notrufknopf konfigurieren oder Beratung buchen
Warten Sie nicht auf den Ernstfall. IMPORA berät Sie persönlich – zu allen Geräten, zur Pflegekassen-Abwicklung und zur Einrichtung. Kein Papierkram, keine Wartezeit auf Rückrufe Dritter.Hinweis: Die IMPORA Basisversorgung (Basisstation inkl. Notfallarmband) ist für Versicherte mit anerkanntem Pflegegrad bei Vorliegen der Voraussetzungen in der Regel mehrkostenfrei erhältlich. Das NotrufMobil und die Sturzerkennung sind Privatleistungen. Die Aktivierung des Systems erfolgt nach dem ersten Welcome-Call durch das IMPORA Service-Team. Die 24-Stunden-Notrufzentrale koordiniert im Notfall Angehörige oder den Rettungsdienst. Alle Angaben ohne Gewähr – maßgeblich ist der Bescheid Ihrer Pflegekasse.
